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Der Borromäische Palast der Isola Bella und dessen Gärten sind zwischen
dem Von Sonnabend, 19. März bis Sonntag, 23. Oktober 2005 an allen Tagen
geöffnet.
Besichtigungszeiten: Täglich von 9.00 bi 17.30 (letzte Einlass)
Einzelpersonen Erwachsener
€ 9,00
Einzelpersonen Jugendlicher
€ 4,50
von 6 bis 15 Jahren,
unter 6 Jahren freier Eintritt
Gruppe Erwachsener
€ 7.50
mehr als 20 Teilnehmer,
für den 21. freier Eintritt
Gruppe Jugendlicher
€ 4.00
für einen Lehrer auf 15 Schüler freier Eintritt
Der Name bezeichnet diese Insel als die größte der drei Inseln
des Borromäischen Golfes. Im Gegensatz zu den anderen ist sie aber
nicht bewohnt und das einzige Gebäude darauf ist der Palast Borromeo
(der größte Wohnsitz der mailändischen Familie). AuI3er
dieser Besonderheit tut sich die Isola Madre hervor durch die Gärten,
die ihre ursprüngliche Struktur bewahrt haben und durch die Anwesenheit
von exotischen Vögeln, die frei um die jahrhunderte alten Bäume
fliegen. Nicht selten trifft man die Jungen der chinesischen Fasanen
und die weil3en Pfauen, die ihren langen Schweif hinter sich herziehen,
zwischen
den Kamelien knospen und den Magnolien hecken.
Wie auf der Isola Bella liegen
die Gärten auch auf der Isola Madre auf mehreren Terrassen, in denen
sich Raritäten wie eine spektakuläre Zypresse aus Kaschmir befinden
oder eine Palme Jubaeae Spectabilis mit ihren 125 Jahren. Gemäß dem
englischen Geschmack werden durch eine komplexe Verzweigung von Wegen, die
durch blühende Hecken führen, und an ein unüberlegt skizziertes
Bild erinnern, botanische Arten, mehr oder weniger alt und mehr oder
weniger exotisch, miteinander verbunden, indem sie dem Auge des Beobachters
eine fabelhafte Szenerie schenken.
Stresa
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